Swer rehtiu wort gemerken kan, der gedenke wie ein wîse man hie vor bî alten zîten sprach, dem sît diu welt der volge jach. in dûhte der niht wol gemuot der al der liute willen tuot. den frumen hazzent ie die zagen: daz sol er mæzeclîchen clagen, sît ez in an ir herze gât, sô sîn dinc wol ze sælden stât. Nu hoerent wi ich ez meine. er belîbet friunde aleine, swer nieman für den andern hât. ez ist mîn bete und ouch mîn rât, daz hübsche liute mich vernemen, den lop und êre wol gezemen. der hulde ich wil behalten und wil hie fürder schalten die boesen nîdære: den fremde got ditz mære, des ich hie wil beginnen. si gânt doch schiere hinnen, swenne si diz liet hoerent sagen; si mügen kûme vertragen daz eime ritter wol gelanc, der ie nâch stæten tugenden ranc. der was hübsch unde wîs und bejagete manegen prîs wîten in den landen an stolzen wîganden. noch denne was im unbekant, wie er selbe was genant und welhes adels er wære, unz daz der helt mære geschuof mit sîner manheit, daz im sîn name wart geseit und dar zuo gar sîn künneschaft. ze tugenden hât er blüende kraft, der selbe sælige man, wan er nie ze laster muot gewan. Nu lânts iuch niht betrâgen, ich sage iu âne vrâgen, wie sîn gelæze wart bekant. ein fürste was geheizen Pant, der was künec ze Genewîs. von manegen kriegen wart er grîs, der pflac er âne mâzen vil, als maneger der mê haben wil dan im daz reht verhenge.